Holzstr. 22/24, 45479 Broich, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
494.000 €
Termin
25. November 2026
11:00 Uhr
494.000€
Im Vergleich: 51 % über dem mittleren Verkehrswert der 101 Mehrfamilienhäuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (328.000 €). Verkehrswerte je Bundesland
Mindestgebot: Unter 247.000 € darf das Gericht nicht zuschlagen, unter 345.800 € kann ein Beteiligter wie die Bank den Zuschlag verhindern. Mehr zum Mindestgebot
Versteigerungstermin
25. November 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Mülheim an der Ruhr, Hauptgebäude, Georgstraße 13, 45468 Mülheim an der Ruhr, Etage 2, Sitzungssaal 210
Aktenzeichen
0007 K 0021/2025
Nächste Schritte
Mittwoch, 18. November 2026
Mittwoch, 25. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
371.258 €
346.000 € Kaufpreis + 25.258 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG). Mehr zur Sicherheitsleistung
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 17.542 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Mehrfamilienhaus
Wohnfläche
448,65 m²
Preis je m²
1.101 €
Grundstücksfläche
316 m²
Baujahr
1910
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
45479 Broich
Mehrfamilienhaus mit zwei Hauseingängen (Holzstr. 22 und Holzstr. 24) sowie einer Garage im Stadtteil Broich in Mülheim an der Ruhr, in guter bis mittlerer Wohnlage. Das Gebäude wurde um 1910 errichtet, ist zweigeschossig mit ausgebauten Dachgeschossen und teilweise unterkellert, Anbauten im Innenhof stammen aus der Zeit nach 2017.
Das Haus Holzstr. 22 umfasst laut vorliegenden Plänen vier Wohnungen, das Haus Holzstr. 24 fünf Wohnungen, verteilt auf Erdgeschoss, Obergeschoss und Dachgeschoss mit Wohnflächen zwischen rund 15 und 82 m². Im September 2025 waren nach Mitteilung des Zwangsverwalters acht der neun Wohnungen vermietet, wobei nur einzelne Mietbeträge bekannt sind und keine vollständigen Mietvertragsunterlagen vorliegen.
Der bauliche Zustand wird insgesamt als normal mit allgemeinem Unterhaltungsstau und Renovierungsbedarf beschrieben, unter anderem mit Putzschäden und Rattenkot in den Kellern sowie Feuchtigkeitsflecken in einer Wohnung. Für Käufer ergibt sich dadurch Potenzial, den Instandhaltungsrückstand im Zuge der weiteren Bewirtschaftung zu beheben.
Klaava Pro
Laut Wertgutachten:
Das Grundstück ist bebaut mit einem Mehrfamilienhaus mit zwei Hauseingängen („Holzstr. 22“ und „Holzstr. 24“) und mit einer Garage.
Gem. vorliegender Pläne besteht das Objekt „Holzstr. 22“ aus 4 Wohnungen und das Objekt „Holzstr. 24“ aus 5 Wohnungen. Das Baujahr ist ca. 1910 (gemäß sachverständiger Schätzung); Dachgauben und Anbauten Innenhof: nach 2017 (gem. Aktenvermerk in Bauakte).
Ansprechpartner: Armin Lenzen,
Telefon: 02173 909-160 zu Zeichen 162/Le/1074119037
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Der Gutachter stuft den baulichen Zustand als normal ein, stellt aber allgemeinen Unterhaltungsstau und Renovierungsbedarf fest.
Bauweise
Massivbau mit Ziegelmauerwerk, teilweise unterkellert mit Gewölbedecke im Keller Holzstr. 24. Holzbalkendecken im Mehrfamilienhaus, Stahlbetondecken in den Anbauten. Holzdachstuhl mit Sattel- beziehungsweise Walmdach und Dacheindeckung aus Dachziegeln aus Beton.
Befunde des Gutachters · 6 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.