Fährallee 2, 12527 Schmöckwitz, Berlin
Verkehrswert
417.000 €
Termin
29. September 2026
09:00 Uhr
417.000€
Mindestgebot: Unter 208.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 291.900 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
29. September 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Köpenick, Mandrellaplatz 6, 12555 Berlin, Saal 110
Aktenzeichen
0070 K 0066/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Dienstag, 22. September 2026
Dienstag, 29. September 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
311.856 €
292.000 € Kaufpreis + 19.856 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 14.804 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
170 m²
Preis je m²
2.453 €
Grundstücksfläche
638 m²
Baujahr
1906
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
12527 Schmöckwitz
Freistehendes, 1½-geschossiges Einfamilienhaus in Berlin-Schmöckwitz, Ortsteil Rauchfangswerder, unmittelbar am Ufer des Zeuthener Sees gelegen. Das in konventioneller Mauerwerksbauweise errichtete Gebäude stammt von 1906 mit einer Erweiterung bis 1996 und steht auf einem 638 m² großen Eckgrundstück mit partieller Unterkellerung. Das Erdgeschoss bietet Vorraum, Flur mit Treppenanlage, Esszimmer, Küche, Bad und Wohnzimmer mit Veranda, während das Dachgeschoss Schlafzimmer mit Balkonzugang, Büroraum und zwei weitere Wohnräume mit Bad beherbergt. Das Objekt wird eigengenutzt.
Der Bauzustand wird als normal eingestuft. Zu den Mängeln zählen fehlende zeitgemäße Wärmedämmung, Vermoosung der Dachfläche, Rissbildungen im hofseitigen Fassadenbereich und kleinere salpetrige Ausblühungen im Keller. Die Heizungsanlage stammt von 1991, Fenster wurden um 1999 erneuert, und diverse Leitungen sind teilweise erneuert.
Klaava Pro
Das Grundstück wurde 1906 mit einem freistehenden, partiell unterkellerten, 1 ½-geschossiges Einfamilienhaus in konventioneller Mauerwerksbauweise, bebaut und ca. 1996 um einen Anbau und Garage erweitert. Das Grundstück wird durch den Eigentümer genutzt.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Normaler Verschleiß, Sanierungsbedarf an einzelnen Bauteilen vorhanden.
Bauweise
Kunststofffenster, doppelt verglast, ohne zeitgemäße Wärmedämmung.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.