Gartenstraße 87, 41363 Hochneukirch, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
340.000 €
Termin
7. Oktober 2026
10:00 Uhr
Teilungsversteigerung
Dieses Verfahren dient der Aufhebung einer Eigentumsgemeinschaft. Mehrere Parteien sind Miteigentümer und bieten gegeneinander.
340.000€
Mindestgebot: Unter 170.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 238.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
7. Oktober 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Grevenbroich, Hauptgebäude, Lindenstr. 33/37, 41515 Grevenbroich, Etage 1, Sitzungssaal 105
Aktenzeichen
0017 K 0011/2022
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Mittwoch, 30. September 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Mittwoch, 7. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
255.374 €
238.000 € Kaufpreis + 17.374 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 12.067 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Zweifamilienhaus
Wohnfläche
513 m²
Preis je m²
663 €
Grundstücksfläche
450 m²
Baujahr
1969
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
41363 Hochneukirch
Zweifamilienhaus als Doppelhaushälfte in Jüchen-Hochneukirch, zweigeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss und Vollkeller, errichtet 1969 in einer als mittlere Wohnlage eingestuften Wohnstraße. Rückwärtig bestehen eingeschossige, teilunterkellerte Anbauten aus den Jahren 1970 und 1979, die überwiegend auf Nachbargrundstücken als genehmigter Überbau stehen, sowie eine seitlich angebaute Garage.
Das Erdgeschoss und die Anbauten umfassen Wohnen, Küche, Essen, Hauswirtschaftsraum sowie ehemalige Gaststättenräume mit Kegelbahn, während Obergeschoss und Dachgeschoss weitere Wohn- und Schlafräume mit Bad, Balkon und Dachterrasse bieten. Das Objekt wird eigengenutzt, aufgeteilt zwischen den Miteigentümern des Grundbuchs, Mietverträge bestehen nicht.
Im Rahmen des Ortstermins wurden ein massiver Wasserschaden im Erdgeschoss durch eine mangelhafte Dachterrasse sowie Feuchtigkeit an der Küchendecke im Obergeschoss festgestellt, zudem weist die Garage erhebliche Wasserschäden im Deckenbereich auf. Trotz dieser Mängel wird der Gesamtzustand als dem Baujahr entsprechend durchschnittlich bis gut beurteilt.
Klaava Pro
Zweigeschossiges, unterkellertes Zweifamilienhaus (Doppelhaushälfte) mit ausgebautem Dachgeschoss einer Garage sowie rückwärtigen, eingeschossigen, teilweise unterkellerten Anbauten. Baujahr: ca. 1969, Wohn-/Nutzfläche: ca. 513 qm.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Befunde des Gutachters · 6 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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