Jägerstraße 23, 36329 Romrod, Hessen
Verkehrswert
88.000 €
Termin
19. Oktober 2026
11:00 Uhr
88.000€
Mindestgebot: Unter 44.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 61.600 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
19. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht -Alsfeld, Landgraf-Hermann-Str. 1, Saal 3
Aktenzeichen
0034 K 0001/2026
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Montag, 12. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 19. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
66.216 €
62.000 € Kaufpreis + 4.216 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 3.143 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
98,73 m²
Preis je m²
891 €
Grundstücksfläche
582 m²
Ort
36329 Romrod
Freistehendes Einfamilien-Wohnhaus in der Ortslage von Romrod im Vogelsbergkreis, südwestlich des Ortskerns gelegen und rund 350 Meter vom Zentrum entfernt. Das Gebäude wurde vermutlich Ende der 1940er oder Anfang der 1950er Jahre errichtet, ist eingeschossig, unterkellert und verfügt über ein ausgebautes Satteldach mit Dachgeschoss, das Dachgeschoss wurde 1962 erweitert.
Das Haus bietet Wohn- und Nutzräume im Erdgeschoss und Dachgeschoss, dazu gehört ein rückwärtiges Nebengebäude, das ursprünglich als Stall oder Scheune diente. Eine Innenbesichtigung war nicht möglich, sodass Angaben zu Ausstattung und Zustand im Inneren auf Annahmen beruhen. Zum Nutzungsstatus liegen keine Erkenntnisse zu Mietverhältnissen vor.
Es bestehen Instandhaltungs- und Instandsetzungsbedarf an Fassade, Dacheindeckung und Schornsteinkopf sowie erkennbarer Fertigstellungsbedarf in Teilbereichen. Für Käufer mit Sanierungsbereitschaft bietet das Anwesen Potenzial, sofern die notwendigen Arbeiten eingeplant werden.
Klaava Pro
LfdNr. 2 BV Flur 1 Flurstück 352/2
Einfamilien-Wohnanwesen in süd-westlicher Ortslage der Kernstadt Romrod.
Das Gebäude wurde vermutlich in den 1940er / 1950er Jahren im Ursprung errichtet und seither erkennbar partiell baulich überarbeitet. Der genaue Umfang ist nicht erkennbar, da eine Innenbesichtigung nicht möglich gewesen ist.
Es bestehen in Teilbereichen Baumängel, Bauschäden sowie Instandhaltungs- und Instandsetzungs-Notwendigkeiten, wie im Gutachten beschrieben. Auch diesbezüglich ist der genaue Umfang mangels Innenbesichtigung nicht feststellbar, so dass
LfdNr. 3 BV Flur 1 Flurstück 352/1
Unbebautes Grundstück
weitere Informationen --> siehe jeweiliges Gutachten
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau mit möglichen Holzfachwerk-Anteilen, unterkellert. Satteldach mit Ziegeleindeckung, im Dachgeschoss ausgebaut. Kunststofffenster mit Isolierglas, vermutlich aus den 1990er Jahren.
Befunde des Gutachters · 2 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.