Kleine Gartenstraße 19, 98529 Suhl, Thüringen
Versteigert wird: eine einzelne Wohnung im Gebäude
Verkehrswert
43.000 €
Termin
22. Oktober 2026
10:00 Uhr
43.000€
Mindestgebot: Unter 21.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 30.100 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
22. Oktober 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Hölderlinstraße 1, 98527 Suhl / Raum: 127/28 Sitzungssaal EG
Aktenzeichen
K 0009/2025
Nächste Schritte
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Donnerstag, 22. Oktober 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
32.190 €
30.000 € Kaufpreis + 2.190 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.521 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Eigentumswohnung
Wohnfläche
69 m²
Preis je m²
623 €
Baujahr
1902
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
98529 Suhl
Eigentumswohnung Nr. 2 in einem freistehenden Zweifamilienhaus aus dem Jahr 1902 in der nördlichen Innenstadt von Suhl, rund 7 km vom Rennsteig entfernt. Das Dachgeschoss und der ausgebaute Spitzboden mit einer Wohnfläche von etwa 69 m² umfassen Treppenhaus, Diele, zwei Wohnräume, einen Küchenbereich, Bad und Abstellraum. Der Eigentümer nutzt die Wohnung selbstständig; ein sofortiger Besitzübergang nach Zuschlag ist möglich.
Das Haus ist in Fachwerkbauweise errichtet und teilweise unterkellert. Der Terrassenanbau wurde um 1991 errichtet, nach 1990 erfolgten Teilsanierungen. Der Eigentumswohnung Nr. 2 ist ein Sondernutzungsrecht an einem Carport und den rückwärtigen Gartenflächen zugeordnet. Zum Zeitpunkt der Besichtigung am 20.01.2026 wurden sichtbare Putzschäden, eine nicht fertig eingeputzte Giebelseite und Schäden am Sockelputz dokumentiert.
Der Gesamtzustand wird mit mäßig bewertet und erfordert einen hohen Sanierungsaufwand. Wesentliche Instandhaltungsrückstände bestehen bei der Gebäudehülle und den Außenanlagen. Das Grundstück ist vollständig mit Strom, Wasser, Gas und öffentlicher Kanalisation erschlossen.
Klaava Pro
Eigentumswohnung im Dachgeschoss/Spitzboden in einem Zweifamilienwohnhaus, Wohnfläche ca. 69,00 m²
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Eingeschossig mit ausgebautem Dachgeschoss und Spitzboden. Holzkonstruktions-Dach mit Satteldach-Form und Tondachziegeln. Fassade mit Strukturputz (Styropor-Dämmung). Terrassenanbau ca. 1991 hinzugefügt.
Befunde des Gutachters · 3 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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