Pirnaer Straße 29, 01454 Radeberg, Sachsen
Verkehrswert
115.000 €
Termin
29. Oktober 2026
09:00 Uhr
115.000€
Mindestgebot: Unter 57.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 80.500 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
29. Oktober 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Saal 135, Amtsgericht Bautzen, Lessingstr. 7, 02625 Bautzen
Aktenzeichen
0001 K 0102/2024
Nächste Schritte
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Donnerstag, 29. Oktober 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
86.103 €
81.000 € Kaufpreis + 5.103 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 4.107 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
denkmalgeschützes Reihenendhaus
Wohnfläche
100 m²
Preis je m²
1.150 €
Grundstücksfläche
150 m²
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
01454 Radeberg
Denkmalgeschütztes Reihenendhaus vor 1800 im erweiterten Stadtkernbereich von Radeberg, fußläufig zur Stadtverwaltung, Geschäften, Schulen und Ärzten sowie mit guter Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Das Kerngebäude wurde hofseitig um einen zu DDR-Zeiten errichteten Anbau mit Nebengelass und aufgesattelter Terrasse erweitert, insgesamt mit ca. 100 m² Wohnfläche in Erd- und Obergeschoss, das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut.
Das Gebäude ist eigengenutzt. In den 1990er Jahren wurden Kunststofffenster, eine Hauseingangstür und eine Gasheizungsanlage eingebaut sowie Innenausbaumodernisierungen vorgenommen; der hofseitige Anbau wurde verputzt.
Der Bauzustand erfordert umfangreiche Auffrischungsmodernisierungen vor weiterer Wohnnutzung: Dämmung der obersten Geschossdecke, Modernisierung der Bäder und des Innenausbaus, Erneuerung der Elektroinstallation. Die Dacheindeckung ist über 100 Jahre alt und wurde nach Sturmschaden instandgesetzt. Für Modernisierer bietet die nachgefragte Objektart und Lage im Stadtkerngebiet nach Durchführung der erforderlichen Investitionen ein solides Einfamilienhausnutzungspotenzial.
Klaava Pro
Grundstück, bebaut mit einem denkmalgeschützten, zu modernisierenden Wohnhaus mit Anbau (Reihenendhaus), zum Zeitpunkt der Begutachtung eigengenutzt, Baujahr gemäß Denkmalliste vor 1800, Verkehrswertermittlung erfolgte aufgrund überwiegender einfacher Außenbesichtigung
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau, Reihenendhaus einer straßenbegleitenden Häuserzeile, vor 1800 errichtet. Dacheindeckung über 100 Jahre alt. Oberste Geschossdecke und Dachflächen nicht gedämmt.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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