Kirchweg 19, 34434 Borgentreich, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
148.000 €
Termin
9. Oktober 2026
09:00 Uhr
148.000€
Mindestgebot: Unter 74.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 103.600 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
9. Oktober 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Warburg, Hauptgebäude, Puhlplatz 1, 34414 Warburg, Etage 1, Sitzungssaal 24
Aktenzeichen
0052 K 0002/2025
Nächste Schritte
Freitag, 2. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 9. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
111.592 €
104.000 € Kaufpreis + 7.592 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 5.273 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Zweifamilienhaus
Wohnfläche
190 m²
Preis je m²
779 €
Grundstücksfläche
1.066 m²
Baujahr
1920
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
34434 Borgentreich
Zweifamilienhaus im historischen Ortskern von Rösebeck, südlich von Borgentreich in der ländlichen Region Ostwestfalens gelegen. Das zweigeschossige Wohnhaus stammt von 1920, ist teilunterkellert und verfügt über zwei Wohneinheiten mit insgesamt 190 m² Wohnfläche sowie ein ausgebautes Dachgeschoss und einen rückwärtigen Anbau. Zur Ausstattung gehören eine integrierte Garage, Terrassen im vorderen und rückwärtigen Bereich sowie ein Nebengebäude mit etwa 53 m² für Lagerung und Werkstatt.
Das Objekt wird nach Außenbesichtigung als eigengenutzt bewertet. Der Bauzustand zeigt Instandhaltungsrückstau, insbesondere bei Haustechnik und möglicherweise nicht fertiggestellten Umbaumaßnahmen. Eine Innenbesichtigung war nicht möglich, sodass die Wertermittlung auf dem äußeren Eindruck, vorliegenden Unterlagen und objekttypischen Annahmen basiert.
Klaava Pro
Laut Wertgutachten ist das Grundstück bebaut mit einem Zweifamilienhaus, geschätztes Baujahr 1920, teilunterkellert nebst einer integrierten Garage und einem Nebengebäude. Eine Innenbesichtigung konnte nicht erfolgen. Das Grundstück ist dem Innenbereich gemäß § 34 BauGB zuzuordnen. Im rückwärtigen Bereich verfügt das Gebäude über einen eingeschossigen Anbau. Die Gesamtwohnfläche beträgt 190 qm, davon 82 qm auf das Erdgeschoss und 108 qm auf das Obergeschoss. Es ist eine Terrasse vorhanden. Am Gebäude besteht Instandhaltungsrückstau. Das Nebengebäude befindet sich im rückwärtigen Grundstücksbereich.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Normaler Verschleiß, Sanierungsbedarf an einzelnen Bauteilen vorhanden.
Bauweise
Massivbau, teilunterkellert, mit Ziegelmauerwerk und teils verklinkerter Fassade. Satteldach mit Dachziegeln aus Beton oder Ton. Kunststofffenster, doppelt verglast.
Befunde des Gutachters · 2 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.