Ringstraße 10, 37688 Dalhausen, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
33.000 €
Termin
20. November 2026
10:30 Uhr
Teilungsversteigerung
Dieses Verfahren dient der Aufhebung einer Eigentumsgemeinschaft. Mehrere Parteien sind Miteigentümer und bieten gegeneinander.
33.000€
Mindestgebot: Unter 16.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 23.100 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
20. November 2026 · 10:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Höxter, Hauptgebäude, Möllingerstr. 8, 37671 Höxter, Etage E, Sitzungssaal 1
Aktenzeichen
0019 K 0037/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Freitag, 13. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 20. November 2026
ca. Januar 2027
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
24.679 €
23.000 € Kaufpreis + 1.679 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.166 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Doppelhaushälfte
Wohnfläche
141 m²
Preis je m²
234 €
Grundstücksfläche
498 m²
Zimmer
5
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
37688 Dalhausen
Diese Doppelhaushälfte im Ort Dalhausen, einem Straßendorf nahe Beverungen im Kreis Höxter, wurde vermutlich vor 1900 überwiegend in Fachwerkbauweise errichtet und in den Jahren 1953, 1962 und 1965 abschnittsweise durch Mauerwerk ertüchtigt. Das zweigeschossige Gebäude ist nicht unterkellert, verfügt aber über einen Gewölbekeller unter der Nachbarhaushälfte, der über einen Herrschvermerk im Grundbuch zugeordnet ist, sowie über einen nicht ausgebauten Dachboden.
Das Erdgeschoss bietet auf rund 69,5 m² drei Zimmer, Küche und Dusche/WC, während das Obergeschoss mit rund 71,5 m² zwei weitere Zimmer und ein Bad umfasst. Das Haus stand zum Stichtag seit rund 15 Jahren leer und war unbewohnt, ein sofortiger Besitzübergang ist damit möglich.
Der bauliche Zustand ist nur knapp ausreichend mit deutlichen Feuchteschäden im Erdgeschoss, teils erheblichen Schimmelschäden im Obergeschoss und einer defekten Gasheizung, dazu besteht erheblicher Entrümpelungsbedarf durch zurückgelassene Möbel und Sperrmüll. Für handwerklich versierte Käufer bietet die niedrige Preislage trotz der eingeschränkten Raumhöhen und des umfassenden Modernisierungsbedarfs Potenzial.
Klaava Pro
Laut Wertgutachten handelt es sich um ein mit einer Doppelhaushälfte, Baujahr vermutl. vor 1900, bebautes Grundstück. Es besteht umfassender Modernisierungs- und Renovierungsbedarf. Dazu besteht Entrümpelungsbedarf. Weiterhin ist das Grundstück mit einer Kfz-Garage, die dem jeweiligen Eigentümer des Grundstücks Haus Nr. 12 (angrenzende „Doppelhaushälfte) im Rahmen einer Dienstbarkeit dauerhaft zur Nutzung überlassen ist, sowie ein Anbau einer größeren „unterkellerten“ Terrasse an Nr. 12, welche ebenfalls im Rahmen einer Dienstbarkeit gesichert ist, bebaut.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau mit Fundamenten aus Bruchstein, Außenwände teils Bruchstein- und Ziegelmauerwerk, im Obergeschoss teils Fachwerk. Satteldach als Pfettendachkonstruktion mit Tonpfannen-Eindeckung ohne Unterspannbahn und ohne Dämmung. Fenster teils Kunststoff mit Doppelverglasung, teils alte Holzfenster mit Einfachverglasung.
Befunde des Gutachters · 12 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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