Große Straße 8, 33014 Reelsen, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
78.000 €
Termin
24. September 2026
09:00 Uhr
78.000€
Mindestgebot: Unter 39.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 54.600 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
24. September 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Brakel, Hauptgebäude, Nieheimer Str. 17, 33034 Brakel, Etage E, Sitzungssaal 1
Aktenzeichen
0017 K 0010/2025
Nächste Schritte
Donnerstag, 17. September 2026
Donnerstag, 24. September 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
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Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
59.015 €
55.000 € Kaufpreis + 4.015 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 2.789 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Zweifamilien-Wohnhaus
Ort
33014 Reelsen
Das Versteigerungsobjekt befindet sich in 33014 Bad Driburg-Ortsteil Reelsen.
Laut Wertgutachten handelt es sich bei dem Versteigerungsobjekt um ein Zweifamilien-Wohnhaus als 2-geschossiges Gebäude, nicht unterkellert. Das Dachgeschoss ist (überwiegend) nicht ausgebaut. Das Gebäude ist freistehend in tlw. Mauerwerks-, vielfach Fachwerkbauweise mit Satteldach. Ur-Baujahr vermutl. zwischen 1850 - 1900, Umbauten und Modernisierungen 1969. Bei den Anbauten handelt es sich um ein 1-geschossiges Gebäude, nicht unterkellert mit Flachdach als Dachterrasse, vermutlich in Massivbauweise. Ur-Baujahr vermutl. um 1950 – 55 mit Anbau einer Hofüberdachung in Holzbauweise und Flachdach nach 2011.
Das Gebäude konnte nur eingeschränkt von außen besichtigt werden. Daher erfolgte die Wertermittlung aufgrund äußerer Inaugenscheinnahme. Das Gebäude zeigt deutliche Schäden an der Bausubstanz. Daher herrscht umfassender Renovierungs-/Sanierungsbedarf. Auf dem Grundstück befindet sich erheblicher Müll.
Eine Zustimmung zur Veröffentlichung der Kontaktdaten der Gläubigerin liegt dem Gericht nicht vor.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Das Verkehrswertgutachten zu diesem Objekt liegt vor, die Auswertung steht aber noch aus. Bis dahin steht das amtliche Dokument vollständig zum Nachlesen bereit, kostenlos und ohne Konto.
Die Dokumente stehen in der Seitenspalte.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.