Schleizer Straße 37, 95028 Hof, Bayern
Verkehrswert
155.000 €
Termin
24. November 2026
08:30 Uhr
155.000€
Im Vergleich: 71 % unter dem mittleren Verkehrswert der 29 Mehrfamilienhäuser, die aktuell in Bayern versteigert werden (532.000 €). Verkehrswerte je Bundesland
Mindestgebot: Unter 77.500 € darf das Gericht nicht zuschlagen, unter 108.500 € kann ein Beteiligter wie die Bank den Zuschlag verhindern. Mehr zum Mindestgebot
Versteigerungstermin
24. November 2026 · 08:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Hof, Berliner Platz 1, Sitzungssaal 012
Aktenzeichen
K 0012/2026
Nächste Schritte
Dienstag, 17. November 2026
Dienstag, 24. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Bayern · GrESt 3,5 %
Gesamtinvestition
113.687 €
109.000 € Kaufpreis + 4.687 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG). Mehr zur Sicherheitsleistung
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 5.526 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Wohn- und Geschäftshaus 8mit Gastronomie)
Wohnfläche
159,31 m²
Preis je m²
973 €
Grundstücksfläche
280 m²
Baujahr
1902
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
95028 Hof
Viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus aus dem Jahr 1902 an der Schleizer Straße in Hof, errichtet als Eckgrundstück zwischen zwei stark befahrenen Straßen im nördlichen Stadtbereich. Das massiv gebaute Haus mit Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss weist eine historisch gewachsene Mischnutzung aus Wohnen und Gastronomie auf.
Im Erdgeschoss befindet sich eine Gaststätte, im Keller Lager- und Kühlräume sowie die Heizung, im Obergeschoss eine Wohnung mit einem zusätzlichen Einzelzimmer und im Dachgeschoss zwei weitere Wohnungen. Das Objekt ist derzeit vollständig vermietet, der Jahresrohertrag aus den nachhaltig erzielbaren Nettokaltmieten beläuft sich auf rund 19.046 Euro.
Das Gebäude befindet sich in einem teilweise vernachlässigten Unterhaltungszustand mit Feuchtigkeitsschäden im Kellermauerwerk, korrodierten Stahlträgern und sanierungsbedürftiger Haus- und Heiztechnik. Für Käufer mit Sanierungsbereitschaft bietet die Mischnutzung aus Wohnen und Gastronomie langfristiges Ertragspotenzial.
Klaava Pro
Grundbucheintragung:
Eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Hof von Hof
1/2 an
| Gemarkung | Flurstück | Wirtschaftsart u. Lage | Anschrift | Hektar | Blatt |
|---|---|---|---|---|---|
| Hof | 530 | Gebäude- und Freifläche | Schleizer Straße 37 | 0,0280 | 21103 |
Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):
Wohn- und Geschäftshaus 8mit Gastronomie), viergeschossig;
Der Versteigerungsvermerk ist am 25.02.2026 in das Grundbuch eingetragen worden.
Aufforderung:
Rechte, die zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch nicht ersichtlich waren, sind spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebotes nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.
Wer ein Recht hat, das der Versteigerung des Grundstücks oder des nach § 55 ZVG mithaftenden Zubehörs entgegensteht, wird aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, widrigenfalls für das Recht der Versteigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.
Hinweis:
Es ist zweckmäßig, bereits drei Wochen vor dem Termin eine genaue Berechnung der Ansprüche an Kapital, Zinsen und Kosten der Kündigung und der die Befriedigung aus dem Grundstück bezweckenden Rechtsverfolgung mit Angabe des beanspruchten Ranges schriftlich einzureichen oder zu Protokoll der Geschäftsstelle zu erklären.
Dies ist nicht mehr erforderlich, wenn bereits eine Anmeldung vorliegt und keine Änderungen eingetreten sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten auch als angemeldet, soweit sie sich aus dem Zwangsversteigerungsantrag ergeben.
Gemäß §§ 67 - 70 ZVG kann im Versteigerungstermin für ein Gebot Sicherheit verlangt werden.
Die Sicherheit beträgt 10 % des Verkehrswertes und ist sofort zu leisten. Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist ausgeschlossen.
Bietvollmachten müssen öffentlich beglaubigt sein.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Schlecht
Der Gutachter stellt einen erheblichen Unterhaltungsstau fest, mit Feuchtigkeitsschäden im Kellermauerwerk und stark korrodierten Stahlträgern in der Kellerdecke.
Bauweise
Massivbau, teilweise Bruchstein. Kellerdecke aus Stahlbeton beziehungsweise Gewölbe, Geschossdecken aus Holzbalken. Satteldach mit Holzkonstruktion, vermutlich mit Schiefer eingedeckt.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.