Dorotheenstrasse 8, 61348 Bad Homburg, Hessen
Versteigert wird: eine einzelne Gewerbeeinheit oder Garage im Gebäude
Verkehrswert
320.000 €
Termin
6. November 2026
10:30 Uhr
320.000€
Mindestgebot: Unter 160.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 224.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
6. November 2026 · 10:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Bad Homburg, Auf der Steinkaut 10-12, Saal 105, 1. OG
Aktenzeichen
0061 K 0043/2023
Nächste Schritte
Freitag, 30. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 6. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
239.232 €
224.000 € Kaufpreis + 15.232 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 11.357 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Teileigentum Praxisräume im Wohn- und Geschäftshaus
Wohnfläche
91 m²
Preis je m²
3.516 €
Baujahr
1920
Ort
61348 Bad Homburg
Teileigentum an Praxisräumen im Erdgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses in Bad Homburg, Dorotheenstraße 8, im alten Stadtkern mit sehr guter Verkehrslage und guter Wohn- und Geschäftslage in unmittelbarer Nähe zu Landgrafenschloss und Schlossgarten. Das freistehende Gebäude mit Ursprungsbaujahr vermutlich um 1920 und einem Anbau von 1999 ist voll unterkellert, verfügt über ein ausgebautes Dachgeschoss und wurde im Altbauteil vermutlich 1999 saniert.
Das hier bewertete Sondereigentum Nr. 1 umfasst die Praxisräume im Erdgeschoss mit rund 91 m² Nutzfläche, bestehend aus Empfang, Wartezimmer, Behandlungsräumen, Büros, Labor und Sanitärbereich. Die Fläche wird nach dem Ertragswertverfahren mit einer marktüblich erzielbaren Nettokaltmiete von 14,00 €/m² bewertet, was einem jährlichen Rohertrag von rund 15.288 € entspricht.
Der Bau- und Unterhaltungszustand des Sondereigentums wird als normal beschrieben, ein wesentlicher Unterhaltungsstau besteht laut Gutachten nicht. Besondere Baumängel oder Bauschäden waren zum Zeitpunkt der Besichtigung nicht feststellbar.
Klaava Pro
s. Anlage
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Der Bau- und Unterhaltungszustand des Sondereigentums und des Gemeinschaftseigentums wird jeweils als normal bezeichnet, ein wesentlicher Unterhaltungsstau besteht laut Gutachten nicht.
Bauweise
Massivbau mit Streifenfundamenten, Kellerwände teilweise Stahlbeton, teilweise Kalksandstein, Außenwände massiv. Holzdach mit Mansardwalmdach im Altbau und Flachdach im Anbau, Eindeckung Biberschwanzziegel. Geschosstreppe aus Stahlbeton mit Naturstein-Stufenbelag und Metallgeländer.
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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