Oberdorf 1, 98617 Herpf, Thüringen
Verkehrswert
20.000 €
Termin
12. November 2026
09:00 Uhr
20.000€
Im Vergleich: 72 % unter dem mittleren Verkehrswert der 63 Häuser, die aktuell in Thüringen versteigert werden (72.000 €). Verkehrswerte je Bundesland
Mindestgebot: Unter 10.000 € darf das Gericht nicht zuschlagen, unter 14.000 € kann ein Beteiligter wie die Bank den Zuschlag verhindern. Mehr zum Mindestgebot
Versteigerungstermin
12. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Haus A, Lindenallee 15, 98617 Meiningen / Raum: A 0105 Sitzungssaal 1. OG
Aktenzeichen
0010 K 0049/2025
Nächste Schritte
Donnerstag, 5. November 2026
Donnerstag, 12. November 2026
ca. Dezember 2026
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Thüringen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
15.022 €
14.000 € Kaufpreis + 1.022 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG). Mehr zur Sicherheitsleistung
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 710 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
152 m²
Preis je m²
132 €
Grundstücksfläche
299 m²
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
98617 Herpf
Das Einfamilienhaus mit Verbinderbau und Scheunenanbau befindet sich im dörflich geprägten Ortsteil Herpf, etwa neun Kilometer westlich von Meiningen. Das vermutlich Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete zweigeschossige Wohngebäude mit ausgebautem Dachgeschoss ist Teil eines Denkmalensembles.
Das Gebäude besteht aus dem Wohnhaus mit angefügtem Verbinderbau, letzterer mit Bad und Abstellraum im Erdgeschoss sowie Wohnraum im Obergeschoss gemäß Baugenehmigung von 1971. Die Gesamtwohnfläche wird auf etwa 152 Quadratmeter geschätzt. Der Scheunenanbau dient vermutlich als Lagerraum und ist zweigeschossig in Fachwerkbauweise errichtet.
Das Objekt weist erheblichen Sanierungsbedarf auf: Die Fassade ist mäßig bis stark schadhaft, die Außenanlagen sind verwildert, und eine Innenbesichtigung war nicht möglich. Der Gutachter stuft das Wohnhaus als stark sanierungsbedürftig ein, die Scheune als in schlechtem Zustand.
Klaava Pro
Grundstück bebaut mit einem vermutlich geringfügig sanierten Wohnhaus (zweigeschossig, offensichtlich teilweise ausgebautes Dachgeschoss, nicht bekannt ob unterkellert, vermutlich teilweise Fachwerkbauweise, geringfügig Bruchsteinmauerwerk) und einem Scheunenanbau (offensichtlich ohne Sanierung, Fachwerkbauweise, zweigeschossig).
Die Bewertung erfolgt nur anhand des äußeren Anscheins.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Vermutlich teilweise Fachwerkbauweise mit geringfügigem Bruchsteinmauerwerk. Zweigeschossiges Wohngebäude mit ausgebautem Dachgeschoss, Unterkellering nicht bekannt. Holzbalkendecken vorhanden.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.