Mahnstraße 29, 50171 Kerpen, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
186.000 €
Termin
9. Oktober 2026
09:30 Uhr
186.000€
Mindestgebot: Unter 93.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 130.200 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
9. Oktober 2026 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Kerpen, Hauptgebäude, Nordring 2 - 8, 50171 Kerpen, Etage 1, Sitzungssaal 108
Aktenzeichen
0031 K 0004/2025
Nächste Schritte
Freitag, 2. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 9. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
139.490 €
130.000 € Kaufpreis + 9.490 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 6.591 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
111,13 m²
Preis je m²
1.674 €
Grundstücksfläche
421 m²
Zimmer
5
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
50171 Kerpen
Einfamilienhaus in Kerpen-Mähnstraße, rund 200 m vom Stadtkern entfernt in ruhiger Anliegerstraße gelegen. Das Gebäude besteht aus einem teilunterkellertem Vorderhaus (zweigeschossig mit nicht ausgebautem Dachgeschoss) und zwei rückwärtigen Anbauten, von denen einer zweigeschossig und der andere eingeschossig ausgeführt ist. Das Haus bietet insgesamt fünf Zimmer mit einer Wohnfläche von rund 111 m² und ist derzeit vermietet (Mietbeginn Oktober 2023).
Das Objekt befindet sich in vernachlässigtem Bauzustand mit erheblichem Instandhaltungsrückstau: Das Dach ist überaltert und beschädigt, der Dachstuhl weist Holzwurmbefall auf, im Keller ist Feuchtigkeit vorhanden und die Holzbalkendecken sind schadhafte. Die Elektroinstallation ist überprüfungsbedürftig, und umfassende Innenrenovierungsarbeiten sind erforderlich. Trotz teilweiser Modernisierungen (Gastherme 2019, teilweise Fenster 2005, Bad 2017) überwiegt der Sanierungsbedarf deutlich.
Klaava Pro
Laut Gutachten handelt es sich um ein Einfamilienhaus. Das Gebäude setzt sich aus einem Vorderhaus und zwei rückwärtigen Anbauten zusammen. Das Vorderhaus ist teilunterkellert, zweigeschossig mit nicht ausgebautem Dachgeschoss erstellt. Der Anbau 1 ist nicht unterkellert, zweigeschossig erstellt. Der Anbau 2 ist nicht unterkellert, eingeschossig erstellt. Grundstücksgröße 421 qm; Wohnfläche 111,13 qm. Das Objekt ist vermietet.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Schlecht
Erheblicher Sanierungsbedarf. Renovierungskosten einkalkulieren.
Bauweise
Satteldach mit Dachziegeln, Anbauten mit Flachdach. Kunststofffenster, doppelt verglast.
Befunde des Gutachters · 36 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.