Lauterbacher Straße 7, 36355 Grebenhain, Hessen
Verkehrswert
98.900 €
Termin
12. Oktober 2026
11:00 Uhr
98.900€
Mindestgebot: Unter 49.450 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 69.230 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
12. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht -Alsfeld, Landgraf-Hermann-Str. 1, Saal 3
Aktenzeichen
0034 K 0029/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Montag, 5. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 12. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
73.692 €
69.000 € Kaufpreis + 4.692 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 3.498 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
164,35 m²
Preis je m²
602 €
Grundstücksfläche
1.366 m²
Baujahr
1907
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
36355 Grebenhain
Denkmalgeschütztes Einfamilienhaus (Endhaus) von 1907 in Grebenhain-Hartmannshain, Ortsrandlage an der Lauterbacher Straße mit regem Durchgangsverkehr. Das eingeschossige, vollständig unterkellertes Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss steht auf einem 1.366 m² großen, leicht hängigen Grundstück und ist über eine einseitige Grenzgebauung gekennzeichnet.
Das Erdgeschoss verfügt über Wohn-/Schlafzimmer, Küche und Bad mit WC sowie einen Kellertreppe, das Dachgeschoss über drei weitere Zimmer mit Bad. Das Gebäude ist eigengenutzt und ermöglicht sofortigen Besitzübergang nach Zuschlag. Mit einer marktüblichen Nettomiete von 4,50 €/m² bietet die Wohnung ein Mietpotenzial von etwa 740 € monatlich.
Die Bausubstanz zeigt erhebliche Mängel: Feuchtigkeitsschäden in Erdgeschoss und Keller, veraltete Dacheindeckung (Welleternit, ungedämmt) und Heizungsanlage (Öl-Zentralheizung von 1994). Der Denkmalschutzstatus erfordert materialgerechte Instandsetzung und behördliche Genehmigung aller Arbeiten, was die Kosten erheblich erhöht.
Klaava Pro
Grundstück, bebaut mit einem Einfamilienhaus (Doppelhaus)
Weitere Informationen: siehe Gutachten
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau, unterkellert, an einer Seite angebaut. Mansardgiebeldach mit Wellplatten aus Asbestzement, ungedämmt.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.