Meißner Straße 22, 01558 Großenhain, Sachsen
Versteigert wird: eine einzelne Wohnung im Gebäude
Verkehrswert
49.000 €
Termin
26. Oktober 2026
14:30 Uhr
49.000€
Mindestgebot: Unter 24.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 34.300 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
26. Oktober 2026 · 14:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Saal N 1.18, Amtsgericht Dresden, Roßbachstraße 6, 01069 Dresden
Aktenzeichen
0520 K 0246/2024
Nächste Schritte
Montag, 19. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 26. Oktober 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
36.142 €
34.000 € Kaufpreis + 2.142 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.724 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Eigentumswohnung
Wohnfläche
83,22 m²
Preis je m²
589 €
Baujahr
ca. 1900
Zimmer
2
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
01558 Großenhain
Eigentumswohnung im 2. Obergeschoss eines 1900 errichteten Wohn- und Geschäftshauses in der Meißner Straße im Zentrum von Großenhain, unmittelbar am südwestlichen Rand der Altstadt gelegen. Die Wohnung ist fußläufig zu Einkaufsmöglichkeiten, Bushaltestelle und Bahnhof erreichbar.
Die 2-Raum-Wohnung (laut Mietvertrag 3-Raum) mit insgesamt 83 m² Wohnfläche verfügt über einen Balkon, ist mit Kellerräumen und Nebengelassen ausgestattet. Die Wohnung ist derzeit vermietet mit einer monatlichen Nettokaltmiete von insgesamt 340 Euro (290 Euro Wohnung, 50 Euro Nebengelass), es bestehen Mietverträge mit Mietanpassungsausschluss.
Die Bausubstanz des Gemeinschaftseigentums ist im Normalzustand, weist aber erhebliche Sanierungsrückstände auf. Eine Innenbesichtigung der Wohnung war nicht möglich, der Instandhaltungszustand des Sondereigentums ist unbewertbar. Für das Wohn- und Geschäftshaus existiert keine Instandhaltungsrücklage, Hausgeldzahlungen erfolgen nicht.
Klaava Pro
drei-Raum-Wohnung in einem dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshaus; Baujahr um 1900, als Reihenmittelhaus mit Satteldach, Spitzboden als Kaltboden, rückwärtiger zweigeschossier Anbau mit halben Satteldach und dreigeschossiger Anbau mit Flachdach, rückwärtige restliche Grundstücksfläche durch eingeschossigen Anbau in Flachbauweise umfassend überbaut; Sanierung und Aufteilung gemäß § 8 WEG in Jahr 2003 in insgesamt 2 Wohnungen und ein Ladengeschäft, Gebäude teilunterkellert, Gasetagenheizung je Einheit
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Das Gemeinschaftseigentum befindet sich in normalem Unterhaltungszustand ohne erkennbare Bauschäden.
Befunde des Gutachters · 3 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.