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Ehemalige Hofstelle mit Sanierungsbedarf

Oberförstchen 4, 02633 Oberförstchen, Sachsen

Versteigerung in 40 Tagen

Verkehrswert

66.800 €

Termin

3. November 2026

10:00 Uhr

Verkehrswert

66.800

Wertgrenzen
50 %70 %
33.40046.760

Mindestgebot: Unter 33.400 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 46.760 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.

Versteigerungstermin

3. November 2026 · 10:00 Uhr

Versteigerungsort

Saal 136, Amtsgericht Bautzen, Lessingstr. 7, 02625 Bautzen

Aktenzeichen

0003 K 0053/2025

Nächste Schritte

Sicherheitsleistung

Dienstag, 27. Oktober 2026

  • 6.680 € (10 % des Verkehrswertes)
  • Per Überweisung auf Gerichtskasse
  • Eingang muss vor Versteigerung bestätigt sein

Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)

Versteigerung

Dienstag, 3. November 2026

  • 10:00 Uhr
  • Amtsgericht Bautzen in Sachsen
Kaufpreiszahlung

ca. Dezember 2026

Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag

Dokumente

Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.

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Amtliche Bekanntmachung ansehen

Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.

Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.

Kaufnebenkosten

Gebotspreis

vom Verkehrswert

Bundesland

Grunderwerbsteuer5,5 %2.585 €
Gerichtskosten (§ 54 GKG)ca. 0,5 %235 €
Grundbucheintragungca. 0,3 %141 €
Summe Nebenkosten2.961 €(6,3 %)

Gesamtinvestition

49.961 €

47.000 € Kaufpreis + 2.961 € Nebenkosten

Sicherheitsleistung6.680 €

10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.

Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 2.383 € (~5,1 %)

Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.

Eckdaten

Objektart

Wohn-/Geschäftshaus

Wohnfläche

265 m²

Preis je m²

252 €

Grundstücksfläche

5.130 m²

Baujahr

ca. 1900

Nutzungsstatus

Eigengenutzt

Ort

02633 Oberförstchen

Objektbeschreibung

Leerstehende ehemalige Hofstelle um 1900 auf einem 5.130 m² großen Grundstück in Oberförstchen, bestehend aus Wohnstallhaus, Stallanbau, Stall mit Anbau und Scheune. Das Grundstück ist in drei Teilbereiche untergliedert: Bereich A mit den Gebäuden und Hofstelle (ca. 2.400 m²), Bereich B als unbebautes baureifes Land (ca. 1.300 m²) und Bereich C als hausnahe Grün- und Gartenfläche (ca. 1.430 m²).

Das Objekt steht seit vielen Jahren leer und verfällt. Die Dachkonstruktion ist teilweise bereits eingebrochen, Nässe dringt regelmäßig ein. Die Geschossdecke zwischen Erd- und Obergeschoss hat durchgebrochen, vermutlich durch Feuchtigkeitsschäden und Hausschwammbefall. Letzte Instandsetzungen stammen aus DDR-Zeiten. Der Wohnhausanbau, der angebaute Stall und weitere Gebäudeteile sollen gemäß Bewertung abgerissen werden.

Nach Schwamm- und Schädlingsbekämpfung, statischer Ertüchtigung und Komplettsanierung würde das Objekt als großzügiges Zweifamilienhaus oder Mehrgenerationenhaus mit ca. 265 m² Wohnfläche genutzt. Die verbleibenden Gebäude könnten als Nebengelasse für Ställe, Garagen und Hobbywerkstatt umgenutzt werden. Die Zuwegung erfolgt über einen öffentlich gewidmeten Privatweg.

Klaava Pro

Das zeigt Pro zusätzlich zu diesem Objekt

  • 6 Befunde aus dem Gutachten, alle als schwer eingestuft
  • Grundbuch: Gemarkung
  • 3 weitere Angaben in den Eckdaten
  • 11 weitere Fotos zum Objekt
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Amtliche Objektbeschreibung

Grundstück bebaut mit einer leerstehenden, stark sanierungsbedürftigen, teils baufälligen, ehemaligen Hofstelle (3-Seit-Hof mit Anbauten), gelegen in 02633 Göda OT Oberförstchen, Oberförstchen 4

Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.

Das sagt das Gutachten

Bauweise

Massivbau, um 1900 errichtet. Zweigeschossiges Wohnstallhaus mit nachträglich angebautem Stall, vermutlich nicht ausgebautes Dachgeschoss, nur geringfügig unterkellert. Zusätzlich Stallgebäude mit Anbau und Scheune auf dem Grundstück. Bruttogrundfläche Wohnhaus ca. 636 m², Stall ca. 148 m², Scheune ca. 274 m².

Befunde des Gutachters · 6 Befunde

  • Innenausbau (3)
  • Dach (2)
  • Fassade

Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.