Frankenberg 2, Wallersberg, Bayern
Verkehrswert
102.000 €
Termin
27. Oktober 2026
10:00 Uhr
102.000€
Mindestgebot: Unter 51.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 71.400 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
27. Oktober 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Sitzungssaal G, Ketschendorfer Str. 1, 96450 Coburg
Aktenzeichen
0001 K 0006/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Dienstag, 20. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Dienstag, 27. Oktober 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
74.053 €
71.000 € Kaufpreis + 3.053 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 3.600 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
siehe Beschreibung
Ort
Wallersberg
Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):
Eckgrundstück mit unregelmäßigem Zuschnitt, leichte Hanglage.
Wohnhaus:
Das Wohnhaus ist ein Massivbau, zusammengebaut mit ehemaligem Schweinestall. Das Haus hat EG, OG und nicht ausgebauten Dachboden, nicht unterkellert.
Baujahr: nach 1945, ca. 1968 Umbau, von 1974 bis ca. 1996/97 Ausbauten/Sanierungen des Hauses
Ein normaler bis ausreichender baulicher Unterhaltungszustand mit durchschnittlichen bis erheblichen Verschleißerscheinungen, mittlerer bis größerer Reparaturstau und Instandsetzungs- und Instandhaltungsaufwand der Bausubstanz ist vorhanden.
Ehemalige Scheune:
Als Scheune mit Viehstall für frühere bäuerliche Landwirtschaft. Massiv und tlw. Holzfachwerkbau, mit dem Garagengebäude zusammengebaut. Das Gebäude hat EG, sowie tlw. Zwischenböden und ist zu 8 % unterkellert.
Baujahr ursprünglich nach 1945 erbaut, ab ca. 1966 Stallanbau, ca. 1980 Betondachsteineindeckung
Insgesamt noch ausreichender baulicher Unterhaltungszustand mit erheblichen Verschleißerscheinungen und Schäden - tlw. nach außen geneigtes Fachwerk, größerer Reparaturstau und Instandsetzungs- und Instandhaltungsaufwand der Bausubstanz ist vorhanden, Fraßmehlspuren aus Schädlingsbefall waren sichterkennbar.
Garage mit Backofen:
Massivbau, mit der ehemaligen Scheune zusammengebaut. Das Gebäude hat EG und Dachboden und ist zu 27 % unterkellert.
Baujahr: ca. 1975 größtenteils erbaut, ca. Anfang der 80-er Jahre Backofenanbau
Insgesamt normaler baulicher Unterhaltungszustand mit durchschnittlichen Verschleißerscheinungen, mittlerem Instandhaltungs- und Instandsetzungsaufwand, tlw. Schäden, tlw. Rohbauverhältnisse;
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Das Verkehrswertgutachten zu diesem Objekt liegt vor, die Auswertung steht aber noch aus. Bis dahin steht das amtliche Dokument vollständig zum Nachlesen bereit, kostenlos und ohne Konto.
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