Neuhof 34, 53940 Udenbreth, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
76.000 €
Termin
9. November 2026
09:00 Uhr
76.000€
Mindestgebot: Unter 38.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 53.200 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
9. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Schleiden, Hauptgebäude, Marienplatz 10 (Stadtteil Gemünd), 53937 Schleiden , Etage 1, Sitzungssaal 33
Aktenzeichen
0021 K 0019/2024
Nächste Schritte
Montag, 2. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 9. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
56.869 €
53.000 € Kaufpreis + 3.869 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 2.687 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
197 m²
Preis je m²
386 €
Grundstücksfläche
1.293 m²
Baujahr
1955
Ort
53940 Udenbreth
Freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr 1955, in Hellenthal im Ortsteil Udenbreth, einem von Wohnnutzung geprägten Umfeld rund 664 m über NHN. Das zweigeschossige, teilweise unterkellerte Gebäude mit nicht ausgebautem Dachgeschoss steht auf einem rund 1.293 m² großen Grundstück, ergänzt durch eine Garage aus dem Jahr 1968 und einen Schuppen mit Grundbaujahr 1956.
Das Erdgeschoss umfasst unter anderem Diele, Esszimmer, Küche und Wohnzimmer, während das Obergeschoss weitere Wohnräume und ein zweites Bad bereitstellt. Zum Wertermittlungsstichtag lagen keine Angaben zu einer Vermietung vor.
Das Gebäude weist laut Gutachter eine allgemein sehr stark vernachlässigte Instandhaltung auf, insbesondere bei Wand-, Boden- und Deckenbelägen, Dach, Innentüren, Sanitär, Elektro, Fassade und Fenstern, zudem fehlt eine Zentralheizung, sodass das Haus aktuell als unbewohnbar gilt. Für Käufer mit Sanierungsbereitschaft besteht angesichts des rechnerischen Sanierungsanteils von rund 42 Prozent erhebliches Aufwertungspotenzial.
Klaava Pro
bebaut mit II-geschossigem Einfamilienhaus (Massivbauweise), tlw. unterkellert mit nicht ausgebautem Dachgeschoss; Baujahr 1955; Wohnfläche: 197 m²,
keine Zentralheizung, tlw. Elektroheizkörper sowie Holzöfen in Küche und Wohnzimmer,
Garage, Baujahr 1968;
Schuppen, Grundbaujahr 1956, erweitert vor 1971;
keine Baulasten, keine Altlasten
Hinweise:
- auf rückwärtigem Teil d. Gdst. soll sich Bunker aus 2. Weltkrieg befinden, wurde allerdings nicht aufgefunden und konnte nicht bewertet werden
- Fassadenverkleidung teilweise asbesthaltig
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbauweise mit Betonfundament und massiven Kellerwänden, teilweise unterkellert. Holzfenster mit Isolierverglasung, Rollläden aus PVC manuell bedient.
Befunde des Gutachters · 4 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.