St. Antoniort 14, 49610 Quakenbrück, Niedersachsen
Verkehrswert
160.000 €
Termin
11. November 2026
10:00 Uhr
160.000€
Mindestgebot: Unter 80.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 112.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
11. November 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Bersenbrück, Stiftshof 8, 49593 Bersenbrück, Raum: Saal 2
Aktenzeichen
0009 K 0020/2025
Nächste Schritte
Mittwoch, 4. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Mittwoch, 11. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
118.496 €
112.000 € Kaufpreis + 6.496 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 5.678 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Grundstücksfläche
588 m²
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
49610 Quakenbrück
Freistehendes Einfamilienhaus in traditioneller Fachwerkbauweise mit sichtbarem Holztragwerk und Ziegelausfachung, errichtet vor mehr als 80 Jahren. Das Gebäude hat ein Vollgeschoss und ein ausgebautes Dachgeschoss auf einem 588 m² großen Grundstück in zentraler Lage von Quakenbrück, etwa 300 m südlich des Stadtzentrums.
Das Objekt ist eigengenutzt und soll als Wohnhaus genutzt werden. Eine Innenbesichtigung konnte nicht stattfinden, sodass der tatsächliche Ausstattungsstand von Heizung, Sanitär und Elektroinstallation unbekannt bleibt. Es wird ein einfacher, nicht zeitgemäßer Ausstattungsstandard angenommen.
Der Zustand ist geprägt durch erheblichen Instandhaltungsrückstau. Die Außenbesichtigung stellte witterungsbedingte Abnutzungen und Instandhaltungsbedarf insbesondere in der Fachwerkkonstruktion und an der Fassade fest. Der Sockelbereich zeigt Schadstellen. Die Außenanlagen weisen altersbedingte Gebrauchsspuren auf. Eine Vollsanierung ist erforderlich.
Klaava Pro
Freistehendes Wohnhaus in Fachwerkbauweise mit einem Vollgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss. Das Ursprungsbaujahr ist nicht bekannt: aufgrund der Bauweise und des äußeren Erscheinungsbildes ist von einem Gebäudealter von deutlich über 80 Jahren auszugehen. Denkmalschutz besteht nicht. Eine Kernsanierung wurde augenscheinlich nicht durchgeführt. Eine Innenbesichtigung konnte nicht erfolgen, sodass sich die gutachterlichen Angaben überwiegend auf die Außenbesichtigung und vorliegenden Unterlagen stützen.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Traditionelle Fachwerkbauweise mit ausgemauerten Fachwerk und sichtbarem Holztragwerk. Satteldach mit roter Ziegeldeckung und Trapezgaube. Fenster aus Holz- und Kunststoffrahmen mit zweifacher Isolierverglasung. Außenrinnen und Fallrohre aus Zink. Doppelgarage in Fertigbauweise vorhanden.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.