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Doppelhaushälfte in der Altstadt

Köhlergasse 12, 06800 Jeßnitz, Sachsen-Anhalt

Versteigerung in 25 Tagen

Verkehrswert

40.000 €

Termin

19. Oktober 2026

10:00 Uhr

Satellitenansicht der Lage
Satellitenansicht der Lage, kein Objektfoto vorhanden

Verkehrswert

40.000

Wertgrenzen
50 %70 %
20.00028.000

Mindestgebot: Unter 20.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 28.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.

Versteigerungstermin

19. Oktober 2026 · 10:00 Uhr

Versteigerungsort

Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen, Lindenstraße 9, 06749 Bitterfeld-Wolfen, Saal B1.02

Aktenzeichen

0009 K 0007/2024

Verfahren

Zwangsversteigerung

Nächste Schritte

Sicherheitsleistung

Montag, 12. Oktober 2026

  • 4.000 € (10 % des Verkehrswertes)
  • Per Überweisung auf Gerichtskasse
  • Eingang muss vor Versteigerung bestätigt sein

Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)

Versteigerung

Montag, 19. Oktober 2026

  • 10:00 Uhr
  • Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt
Kaufpreiszahlung

ca. November 2026

Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag

Dokumente

Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.

Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.

Amtliche Bekanntmachung ansehen

Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.

Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.

Kaufnebenkosten

Gebotspreis

vom Verkehrswert

Bundesland

Grunderwerbsteuer5,0 %1.400 €
Gerichtskosten (§ 54 GKG)ca. 0,5 %140 €
Grundbucheintragungca. 0,3 %84 €
Summe Nebenkosten1.624 €(5,8 %)

Gesamtinvestition

29.624 €

28.000 € Kaufpreis + 1.624 € Nebenkosten

Sicherheitsleistung4.000 €

10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.

Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.420 € (~5,1 %)

Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.

Eckdaten

Objektart

Einfamilienhaus

Wohnfläche

66 m²

Preis je m²

606 €

Grundstücksfläche

91 m²

Nutzungsstatus

Eigengenutzt

Ort

06800 Jeßnitz

Objektbeschreibung

Einfamiliendoppelhaushälfte im historischen Ortskern von Jeßnitz, einem Ortsteil der Stadt Raguhn-Jeßnitz mit rund 3.339 Einwohnern, gelegen an einem kleineren, als Sackgasse ausgebildeten Zufahrtsweg. Das Baujahr ist unbekannt und wird auf ca. 1880 geschätzt, das Gebäude stellt sich als nicht unterkellertes Massivgebäude mit einem Vollgeschoss, ausgebautem Dachgeschoss und nicht ausgebautem Spitzboden dar.

Die Raumaufteilung umfasst im Erdgeschoss einen Wohnraum, eine Dusche/WC und einen Flur, im Dachgeschoss eine Küche, einen Wohnraum und einen Flur, wobei es sich teilweise um eine nicht mehr zeitgemäße Grundrissgestaltung mit Durchgangsräumen handelt. Das Objekt stand zum Zeitpunkt der Besichtigung augenscheinlich leer und ungenutzt, eine Innenbesichtigung war nicht möglich.

Das Gebäude weist einen einfachen bis mittleren Ausstattungsstandard sowie einen befriedigenden, altersentsprechenden Bau- und Unterhaltungszustand auf, mit erkennbaren Instandhaltungsrückständen und Schäden, die umfangreiche Reparatur- und Sanierungsarbeiten erforderlich machen. Die energetische Qualität wird als unterdurchschnittlich bis schlecht eingestuft, sodass für Käufer ein entsprechender Sanierungsaufwand einzuplanen ist.

Klaava Pro

Das zeigt Pro zusätzlich zu diesem Objekt

  • 2 Befunde aus dem Gutachten
  • Grundbuch: Gemarkung
  • 4 weitere Angaben in den Eckdaten
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Amtliche Objektbeschreibung

Lfd. Nr.GemarkungFlurFlurstückWirtschaftsart und LageGröße m²
1Jeßnitz3488Gebäude- und Nebenfläche, Köhlergasse 1291

Objektbeschreibung: Einfamiliendoppelhaushälfte

Unverbindliche Angaben laut Gutachten:

Baujahr unbekannt, geschätzt auf ca. 1880. Das Grundstück weist eine Größe von 91m² und eine Wohnfläche von ca. 66 m² auf. Bebaut mit einem unterkellerten Massivgebäude, ausgebauten Dachgeschoss sowie einem nicht ausgebauten Spitzboden. Augenscheinlich ungenutzt und leerstehend. Es könnte sich um Durchgangsräume handeln. Das Gebäude weist wahrscheinlich einen einfachen bis mittleren Ausstattungsstandard und einen dem Alter und dem Zeitpunkt der bisher durchgeführten Sanierungsmaßnahmen entsprechenden befriedigenden Bau- und Unterhaltungszustand auf. Es sind Instandhaltungsrückstände und Schäden zu erkennen, die umfangreiche Reparatur- und Sanierungsarbeiten erforderlich machen. Die energetische Qualität ist als unterdurchschnittlich bzw. schlecht einzustufen und das Objekt ist als „nicht bzw. stark eingeschränkt barrierefrei“ zu klassifizieren.

Ist ein Recht im Grundbuch nicht vermerkt oder wird ein Recht später als der Versteigerungsvermerk eingetragen, so muss der Berechtigte es spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anmelden. Er muss es auch glaubhaft machen, wenn der Gläubiger oder der Antragsteller oder bei einer Insolvenzverwalterversteigerung der Insolvenzverwalter widerspricht. Das Recht wird sonst im geringsten Gebot nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Anspruch des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt.

Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.

Das sagt das Gutachten

Bauweise

Nicht unterkellertes Massivgebäude mit einem Vollgeschoss und ausgebautem Dachgeschoss.

Befunde des Gutachters · 2 Befunde

  • Fassade
  • Haustechnik

Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.