Obere Scheidquelle 4, 37247 Großalmerode, Hessen
Verkehrswert
25.000 €
Termin
4. November 2026
09:00 Uhr
25.000€
Mindestgebot: Unter 12.500 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 17.500 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
4. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Eschwege, Friedr.-Wilh.-Str. 39, Sitzungssaal 2, I. Stock
Aktenzeichen
0003 K 0007/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Mittwoch, 28. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Mittwoch, 4. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
19.224 €
18.000 € Kaufpreis + 1.224 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 913 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Mehrfamilienhaus
Wohnfläche
440 m²
Preis je m²
57 €
Grundstücksfläche
390 m²
Baujahr
ca. 1900
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
37247 Großalmerode
Unterkellertes, zweigeschossiges Mehrfamilienwohnhaus mit zwei Hauseingängen in ruhiger Wohnlage am südlichen Ortsrand von Großalmerode, einer Kleinstadt im Werra-Meißner-Kreis mit rund 6.300 Einwohnern. Das um 1900 errichtete Gebäude in Fachwerkkonstruktion verteilt sich auf Keller-, Erd- und Obergeschoss mit jeweils rund 200 m² Wohn- und Nutzfläche, das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Als ehemaliges Arbeiterwohnhaus ist es als Kulturdenkmal im Denkmalverzeichnis des Landesamts für Denkmalpflege Hessen geführt. Das Objekt steht seit längerer Zeit leer und konnte vom Sachverständigen mangels Mitwirkung des Eigentümers nur von außen begutachtet werden.
Der Bauzustand ist stark überaltert und verschlissen: die Dacheindeckung ist undicht mit losen bzw. fehlenden Ziegeln, das Fachwerk und die Gefache sind lokal marode, die Fenster verschlissen und die Elektroinstallation vermutlich überaltert. Aufgrund des schlechten Gebäudezustands wird nur noch eine fiktive Restnutzungsdauer von 5 Jahren angesetzt, eine umfassende Sanierung wäre erforderlich, um das Objekt wieder wirtschaftlich nutzbar zu machen.
Klaava Pro
siehe Gutachten
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Fachwerkkonstruktion mit 14 cm starken Wänden und Stroh-Lehm-Gefachen, Fundamente aus Naturstein und Beton, im Kellergeschoss Natursteinwände. Geschossdecken über dem Kellergeschoss vermutlich Stahlträgerdecke oder Natursteingewölbe, sonst Holzbalkendecken. Dachkonstruktion aus Holz mit überalterter Tonziegeldeckung, östlicher Gebäudeteil mit Mansarddach, sonst Satteldach mit Pult- und Satteldachgauben.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
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