35619 Braunfels, Hessen
Verkehrswert
112.500 €
Termin
16. November 2026
09:30 Uhr
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
Teilungsversteigerung
Dieses Verfahren dient der Aufhebung einer Eigentumsgemeinschaft. Mehrere Parteien sind Miteigentümer und bieten gegeneinander.
112.500€
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
Mindestgebot: Unter 56.250 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 78.750 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
16. November 2026 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Wetzlar, Wertherstr. 2, 35578 Wetzlar, Raum: 104 (Geb. A)
Aktenzeichen
0091 K 0027/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Montag, 9. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 16. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
84.372 €
79.000 € Kaufpreis + 5.372 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 4.005 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
141,73 m²
Preis je m²
794 €
Grundstücksfläche
790 m²
Zimmer
6
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
35619 Neukirchen
Landwirtschaftliche Hofreite in Braunfels-Neukirchen, einem kleinen Ortsteil mit rund 580 Einwohnern im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis. Das Gesamtobjekt umfasst drei eigenständige Flurstücke: ein Wohnhaus mit Ursprungsbaujahr 1756 (mehrfach erweitert), Stallgebäude und Scheune auf Flurstück 135, ein separates Garagengebäude von 1964 auf Flurstück 39/3 sowie unbebautes Gartenland auf Flurstück 136. Die Nutzung ist eigengenutzt, ein unmittelbarer Besitzübergang nach Zuschlag ist möglich.
Das Wohnhaus verfügt im Erdgeschoss über zwei Zimmer, Küche, Bad und Speisekammer, das Obergeschoss bietet vier Zimmer und ein kleines Bad. Der Gesamtzustand ist erheblich renovierungsbedürftig: Das Gebäude ist unbewohnt und befindet sich in einem nur sehr bedingt funktionalen Zustand. Heizanlage und technische Ausstattung sind nicht mehr zeitgemäß, Wandheizkörper sind aufgefroren. Die Stallgebäude sind nicht mehr wirtschaftlich nutzbar und nur unter Einschränkungen als Abstellfläche geeignet.
Der Gesamtkomplex erfordert umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an Fassade, Dach, Heizung und innerer Ausstattung. Für Käufer mit Restaurierungsinteresse bietet die ruhige Lage und der historische Bestand Entwicklungspotenzial, allerdings mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden.
Klaava Pro
Hofreite, Garage, unbebautes Grundstück
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau mit Fachwerkonstruktionen (Ursprung 1756), teilweise mit Natursteinmauerwerk. Das Wohnhaus ist teilunterkellert mit Gewölbekeller, verfügt über Erd- und Obergeschoss sowie nicht ausgebautes Dachgeschoss mit Satteldach. Stallgebäude 2-geschossig, teils massiv gemauert mit Fachwerkoberbau. Garagengebäude von 1964 in massiver Bauweise mit Stahlbetondecke. Alle Dächer sind Holzkonstruktionen mit Ziegel- oder Wellbetonfaserplatteneindeckung. Fenster mit Einfachverglasung, keine Wärmedämmung vorhanden.
Befunde des Gutachters · 10 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.