Hänschenweg 4, 32351 Westrup, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
51.750 €
Termin
26. November 2026
10:00 Uhr
51.750€
Mindestgebot: Unter 25.875 € darf das Gericht nicht zuschlagen, unter 36.225 € kann ein Beteiligter wie die Bank den Zuschlag verhindern. Mehr zum Mindestgebot
Versteigerungstermin
26. November 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Rahden, Lange Str. 18, 32369 Rahden, Sitzungssaal 14
Aktenzeichen
0004 K 0012/2023
Nächste Schritte
Donnerstag, 19. November 2026
Donnerstag, 26. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
38.628 €
36.000 € Kaufpreis + 2.628 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG). Mehr zur Sicherheitsleistung
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.825 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Gebäude- und Freifläche
Wohnfläche
140 m²
Preis je m²
370 €
Grundstücksfläche
1.097 m²
Baujahr
ca. 1900
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
32351 Westrup
Freistehendes Einfamilienhaus um 1900 in der Streulage von Stemwede-Westrup, etwa 3 km vom Ortskern entfernt und mit einfacher Anbindung an den ÖPNV. Das eingeschossige, nicht unterkellerste Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss steht auf einem 1.097 m² großen Grundstück mit zwei Nebengebäuden (Schuppen) in Massivbauweise.
Das Erdgeschoss umfasst Wohnzimmer, drei weitere Zimmer, Küche, Bad, Diele und Abstellräume mit insgesamt etwa 140 m² Wohnfläche. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Das Objekt wird eigengenutzt und ist nicht vermietet.
Der Bauzustand ist mäßig: Fassadenfugen in Teilbereichen nicht fertig gestellt, fehlende Dachentwässerungen, Feuchtigkeitserscheinungen an der Küchendecke, erneuerungsbedürftiges Waschbecken im Bad. Der unwirtschaftliche Grundriss mit gefangenen Räumen und fehlende Zentralheizung sind wesentliche Mängel. Eine nachträgliche Baugenehmigung für einen Schuppenanbau und Grundrissänderungen steht aus.
Klaava Pro
Laut Wertgutachten handelt es sich um ein mit einem Einfamilienhaus und 2 Schuppen aus dem Jahr 1900 bebautes Grundstück. Es haben Modernisierungen stattgefunden. Die Wohnfläche beträgt ca. 140 qm. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Das Haus ist bewohnt.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Mischbauweise massiv und Holzfachwerk, nicht unterkellert. Satteldach mit Dachziegeln aus Ton. Kunststofffenster mit Doppelverglasung von 1982.
Befunde des Gutachters · 7 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.