Tiefer Hellweg 14, 59590 Geseke, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
210.000 €
Termin
13. November 2026
09:30 Uhr
210.000€
Mindestgebot: Unter 105.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 147.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
13. November 2026 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Lippstadt, Hauptgebäude, Lipperoder Str. 8, 59555 Lippstadt, Etage E, Sitzungssaal I
Aktenzeichen
0012 K 0005/2025
Nächste Schritte
Freitag, 6. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 13. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
157.731 €
147.000 € Kaufpreis + 10.731 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 7.453 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Betriebsgebäude
Grundstücksfläche
1.137 m²
Baujahr
2001
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
59590 Geseke
Gewerbliches Betriebsgebäude mit Produktionshalle, Sozial- und Bürotrakt im Gewerbegebiet Geseke am östlichen Ortsrand, rund 4 km vom Stadtzentrum entfernt und etwa 700 m von einer Bushaltestelle. Das freistehende, nicht unterkelierte Gebäude stammt aus dem Jahr 2001 und wurde 2007 um zwei Anbauten erweitert. Die Nutzfläche im Erdgeschoss beträgt etwa 367 m², das Obergeschoss etwa 99 m². Auf dem 1.137 m² großen trapezförmigen Grundstück steht zusätzlich ein Doppelcarport von 2007.
Das Gebäude wird derzeit vermietet. Die Liegenschaftszinssätze für Industrie- und Gewerbehallen liegen bei 4,1 %, der Jahresrohertrag beträgt etwa 20.712 Euro. Das Gebäude verfügt über eine Öl-Brennwertheizung von 2001 und Kunststofffenster mit Isolierglas.
Der Sachverständige konnte das Gebäude nur von außen besichtigen, da der Mieter den Zutritt verwehrte. Es wird von etwaigem Unterhaltsstau und Bauschäden ausgegangen. Der Doppelcarport wurde nachträglich versetzt; eine entsprechende Genehmigung liegt nicht vor. Für den Käufer ergibt sich damit ein Sanierungsobjekt im Gewerbebereich mit Potenzial zur Bestandssicherung.
Klaava Pro
Laut Gutachten handelt es sich um ein freistehendes, nicht unterkellertes Betriebsgebäude (Produnktionshalle mit Sozial- u. Bürotrakt) Erdgeschoss Nutzfläche ca. 367 m² und Obergeschoss ca. 99 m², Baujahr ca. 2001, erweitert 2007 und einem Doppelcarport Baujahr 2007
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Außenwände aus wärmegedämmten Sandwichplatten, teilweise Massivmauerwerk mit Sandwichplatten. Geschossdecken aus Stahlbeton. Flachdach mit vermuteter Trapezblechtrapezierung auf Stahlkonstruktion, Warmdachkonstruktion mit Polystyrolplatten und Kunststofffolie-Abdichtung.
Befunde des Gutachters · 3 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.