Herzogstraße 44 und 46, Friedrichstadt, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
10.200.000 €
Termin
13. Oktober 2026
11:00 Uhr
10.200.000€
Mindestgebot: Unter 5.100.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 7.140.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
13. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Düsseldorf, Hauptgebäude, Werdener Straße 1, 40227 Düsseldorf, Etage 1., Sitzungssaal 1.102
Aktenzeichen
0082 K 0037/2020
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Dienstag, 6. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Dienstag, 13. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
7.661.220 €
7.140.000 € Kaufpreis + 521.220 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 361.998 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
zwei Wohn- und Geschäftshäuser
Ort
Friedrichstadt
Zwei Wohn- und Geschäftshäuser in Düsseldorf-Friedrichstadt, Herzogstr. 44 und 46.
Haus Nr. 44: Voll unterkellertes fünfgeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss und ausgebautem Dachraum sowie Hofanbauten, Wohnfläche ca. 783m², Nutzfläche ca. 177m²
Haus Nr. 46: Vollunterkellertes viergeschossiges Wohn- und Geschäftsgebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss und Dachausbau sowie Hofanbauten mit gerwerblicher Nutzung, Wohnfläche ca. 1.017m², Nutzfläche ca. 269m²
Beide Objekte sind mit einer gemeinsamen Tiefgarage unterbaut und verfügen über eine grundstücksübergreifende Bebauung mit einer Halle. Fernwärmeanschluss und zentrale Warmwasserbereitung für beide Gebäude in Haus Nr. 44. Die Objekte stellen daher eine wirtschaftliche Einheit dar.
Überwiegend sanierte Bausubstanz mit hochwertiger Ausstattungsqualität.
Bewertungsbaujahr 1997.
Sofern Sicherheitsleistung durch Überweisung erfolgen soll, ist diese spätestens 10 Tage vor dem Versteigerungstermin auf das Konto der Zentrale Zahlstelle Justiz bei der Landesbank Hessen-Thüringen IBAN: DE08 3005 0000 0001 4748 16; BIC: WELADEDD zu veranlassen. Dabei sind als Verwendungszweck neben dem Stichwort „Sicherheit AG Düsseldorf“ auch der Tag des Versteigerungstermins und das Aktenzeichen anzugeben.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Das Verkehrswertgutachten zu diesem Objekt liegt vor, die Auswertung steht aber noch aus. Bis dahin steht das amtliche Dokument vollständig zum Nachlesen bereit, kostenlos und ohne Konto.
Die Dokumente stehen in der Seitenspalte.
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