Hochgernstraße 9, 83026 Rosenheim, Bayern
Verkehrswert
758.000 €
Termin
5. November 2026
11:00 Uhr
758.000€
Mindestgebot: Unter 379.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 530.600 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
5. November 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Rosenheim, Außenstelle Bad Aibling, Hofberg 5, 83043 Bad Aibling
Saal: siehe amtliche Bekanntmachung
Aktenzeichen
K 0052/2025
Nächste Schritte
Donnerstag, 29. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Donnerstag, 5. November 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
553.833 €
531.000 € Kaufpreis + 22.833 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 26.922 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Mehrfamilienhaus
Wohnfläche
207 m²
Preis je m²
3.662 €
Grundstücksfläche
393 m²
Baujahr
1955
Ort
83026 Rosenheim
Mehrfamilienwohnhaus, Baujahr 1955, in Rosenheim, Hochgernstraße 9, in einer verkehrsberuhigten Nebenstraße mit guter Nahversorgung und Bushaltestelle in fußläufiger Entfernung. Das zweigeschossige, unterkellerte Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss steht auf einem 393 m² großen, rechteckigen Grundstück.
Jedes Geschoss ist als eigenständige Wohneinheit mit Küche beziehungsweise Kochnische sowie separatem Bad und WC nutzbar, wobei das Dachgeschoss durch Dachschrägen eingeschränkt ist. Die Wohnfläche über alle Geschosse beträgt rund 207 m², eine Nutzung des Objekts konnte mangels Zutritt und fehlender Mietunterlagen nicht abschließend geklärt werden, weshalb eine Eigennutzung unterstellt wird.
An der Fassade zeigen sich deutliche Putzschäden mit teilweise freiliegendem Ziegelmauerwerk, Risse sowie Feuchtigkeitsschäden im Sockelbereich, die auf einen erheblichen Instandhaltungsstau hindeuten. Für Käufer bietet die Lage mit guter Infrastruktur Potenzial, sofern die erforderlichen Sanierungsarbeiten an der Gebäudehülle in Angriff genommen werden.
Klaava Pro
Mehrfamilienwohnhaus (Bj.ca. 1955; Wfl.ges. 207 qm; UG,EG,OG,DG)
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauzustand
Normal
Der Gutachter attestiert einen befriedigenden baulichen Zustand mit erheblichem Unterhaltungsstau, sichtbar vor allem an Putzschäden, Rissen und Feuchtigkeitsschäden im Sockelbereich der Fassade.
Bauweise
Fenster überwiegend Kunststoff mit vermutlich Zweifachverglasung, teilweise noch Einfachfenster aus Holz mit Einfachverglasung.
Befunde des Gutachters · 4 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.