Schillerstraße 2, 09322 Penig, Sachsen
Verkehrswert
370.000 €
Termin
20. Oktober 2026
11:00 Uhr
370.000€
Mindestgebot: Unter 185.000 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 259.000 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
20. Oktober 2026 · 11:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz / Raum: 3.007 Sitzungssaal
Aktenzeichen
0023 K 0234/2022
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Dienstag, 13. Oktober 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Dienstag, 20. Oktober 2026
ca. Dezember 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
275.317 €
259.000 € Kaufpreis + 16.317 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 13.131 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Mehrfamilienhaus
Wohnfläche
638,44 m²
Preis je m²
580 €
Grundstücksfläche
500 m²
Baujahr
1902
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
09322 Penig
Mehrfamilienhaus mit 11 Wohnungen und Garage in der Schillerstraße 2 in 09322 Penig, errichtet um 1902 mit Sanierungs- beziehungsweise Modernisierungsmaßnahmen um 1997. Das Objekt liegt laut Gutachten im Überschwemmungsgebiet und weist eine Wohnfläche von rund 638 m² auf.
Zum Stichtag 1. September 2025 waren 6 von 11 Wohneinheiten vermietet, die Nettokaltmiete beläuft sich auf 22.327,68 Euro pro Jahr. Einzelne Wohnungen wurden im Rahmen der Zwangsverwaltung renoviert und neu vermietet, etwa Wohnung Nr. 4.
Der Objektzustand ist laut Gutachter durch Renovierungsbedarf geprägt, sichtbar unter anderem an Ausblühungen im Sockelwandbereich, abgewohnten Bodenbelägen, Rissen im Fliesenboden sowie morschen Dachflächenfensterrahmen. Der Verkehrswert wurde ohne Berücksichtigung vorgefundener Gegenstände und ohne Eintragungen in Abteilung II ermittelt.
Klaava Pro
Mehrfamilienhaus mit 11 Wohnungen, Bj. um 1902, Sanierung um 1997, unterkellert, Gesamtwohnfläche ca.638 m²; weiter vorhanden: Garage Bj. unbekannt (DDR-Zeiten oder früher); z.Z. der Begutachtung 6 von 11 Wohnungen vermietet
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Befunde des Gutachters · 6 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.