Birder Str. 81, 52538 Gangelt, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
436.050 €
Termin
5. Oktober 2026
13:00 Uhr
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
436.050€
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
Mindestgebot: Unter 218.025 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 305.235 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
5. Oktober 2026 · 13:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Heinsberg, Hauptgebäude, Schafhausener Str. 47, 52525 Heinsberg, Etage EG, Sitzungssaal 16
Aktenzeichen
0090 K 0028/2024
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Montag, 28. September 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Montag, 5. Oktober 2026
ca. November 2026
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
327.265 €
305.000 € Kaufpreis + 22.265 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 15.464 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Wohnhaus mit Anbauten
Wohnfläche
124 m²
Preis je m²
3.517 €
Grundstücksfläche
6.386 m²
Baujahr
1930
Zimmer
5
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
52538 Gangelt
Freistehendes Einfamilienhaus mit Anbauten, Scheune und Schuppen am südlichen Ortsrand von Selfkant-Höngen, Kreis Heinsberg. Das Wohnhaus wurde vermutlich in den 1930er Jahren errichtet und in den 1970er Jahren um einen eingeschossigen Anbau erweitert, das Grundstück umfasst insgesamt rund 6.386 m² mit angrenzender Wiesen- und Weidefläche.
Das Haus bietet fünf Zimmer, Küche, Diele, Flur und Bad auf rund 124 m² Wohnfläche, verteilt auf Erd- und Obergeschoss, ergänzt durch eine rund 220 m² große Scheune mit Abstell- und Lagerflächen sowie einen 60 m² großen Schuppen. Das Objekt wird vom Eigentümer selbst genutzt, ein sofortiger Besitzübergang ist somit grundsätzlich denkbar.
Eine Innenbesichtigung war nicht möglich, sodass Aussagen zum Innenzustand eingeschränkt sind, äußerlich zeigten sich jedoch keine erkennbaren Bauschäden bei insgesamt altersentsprechendem Bau- und Unterhaltungszustand. Die einfache energetische Ausstattung mit älteren Fenstern aus den 1980er Jahren und ungedämmter Fassade lässt mittelfristigen Modernisierungsbedarf erwarten.
Klaava Pro
Flurstück 179: unbebaute Wegefläche (Gehweg)
Flurstück 180: Das Flurstück 180 ist mit einem ein- bis zweigeschossigem Wohnhaus sowie Scheune und Schuppen bebaut. Errichtung erfolgte vermutlich in den 1930er Jahren; der eingeschossige Anbau und der Schuppen wurden vermutlich in den 1970er Jahren erbaut. Laut Bauakte verfügt das teilunterkellerte Wohnhaus über fünf Zimmer, Küche, Diele, Flur und Bad mit ener Wohnfläche vonn cirka 124 qm. Die Scheune verfügt über eine erdgeschossige Lager-/Abstellfläche von rund 220 qm. An die baulichen Anlagen schließt sich rückwärtig eine Wiesen-/Weidenfläche an.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Massivbau aus Ziegel-, Kalksandstein- oder Bimsmauerwerk, teilunterkellert. Satteldach mit Tondachziegeln, teils auch Flachdach.
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück
Laffeld
land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück, ein unbebautes landwirtschaftliches Ackergrundstück
Waldenrath
land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundstück, Einfamilienhaus
Scherpenseel