Ottostraße 62, Homberg-Hochheide, Nordrhein-Westfalen
Versteigert wird: eine einzelne Wohnung im Gebäude
Verkehrswert
14.800 €
Termin
4. Dezember 2026
10:00 Uhr
14.800€
Mindestgebot: Unter 7.400 € (50 Prozent des Verkehrswerts, im Gesetz fünf Zehntel) darf der Zuschlag nicht erteilt werden. Unter 10.360 € (70 Prozent, sieben Zehntel) kann ein Beteiligter, etwa die Bank, ihn verhindern.
Versteigerungstermin
4. Dezember 2026 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Etage 2, Sitzungssaal C215
Aktenzeichen
0651 K 0059/2024
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Freitag, 27. November 2026
Alternativ: Verrechnungsscheck oder Bankbürgschaft im Termin (§ 69 ZVG)
Freitag, 4. Dezember 2026
ca. Januar 2027
Frist wird vom Gericht festgelegt, ca. 6 Wochen nach Zuschlag
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Klaava Pro wertet sie für dich aus: Zustand, Mängel, Grundbuch und Wertermittlung.
Das ZVG-Portal zeigt Verfahrensseiten nur im eigenen Auftritt an, deshalb führt dieser Weg über Klaava.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Gesamtinvestition
10.730 €
10.000 € Kaufpreis + 730 € Nebenkosten
10 % des Verkehrswertes (§ 68 ZVG). Vor dem Termin zu hinterlegen, beim Zuschlag auf das Gebot angerechnet, sonst zurück. Deshalb nicht in der Summe oben.
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 507 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Eigentumswohnung
Wohnfläche
68 m²
Preis je m²
218 €
Baujahr
1969
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
Homberg-Hochheide
Eigentumswohnung im 4. Obergeschoss eines 1969 errichteten, 20-geschossigen Wohnhochhauses im Duisburger Stadtteil Homberg-Hochheide, etwa 9 km vom Stadtzentrum entfernt und gut mit dem ÖPNV erschlossen. Die Wohnung umfasst Wohnraum, Essplatz mit Küche, Abstellraum, Flur, Bad und einen Balkon mit einer Wohnfläche von circa 68 m² und verfügt über einen zugehörigen Kellerraum. Das Objekt war zum Stichtag offenbar bewohnt und ist eigengenutzt.
Die Wohnanlage befindet sich in einem städtebaulichen Sanierungsgebiet und weist eine hohe Leerstandsquote auf. Das monatliche Hausgeld von 265 Euro steht in wirtschaftlichem Missverhältnis zur erzielbaren Miete. Eine Innenbesichtigung war nicht möglich, die Ausstattung und der Zustand der Räume sind daher unbekannt.
Klaava Pro
Es handelt sich um eine Eigentumswohnung in einem 1974 errichteten, 20-geschossigen Wohnhochhaus in 47198 Duisburg - Homberg (OT Hochheide). Das Objekt umfasst 320 Einheiten. Es besteht eine hohe Leerstandsquote. Es sind zahlreiche Zwangsversteigerungsverfahren anhängig.
Die gegenständliche Wohnung unterteilt sich gemäß Aufteilungsplan in Wohnraum, Essplatz mit Küche, Abstellraum, Flur, Diele, Bad, Schlafraum und Balkon und verfügt über eine Größe von ca. 68 qm . Eine Innenbesichtigung war nicht möglich.
Der Wohnanlage wurden in der Vergangenheit brandschutztechnische Maßnahmen auferlegt, die inzwischen überwiegend umgesetzt sein sollen. Weitere Maßnahmen zur Sanierung des Gemeinschaftseigentums (z. B. Asbestsanierungen) waren zum Wertermittlungsstichtag noch nicht vollständig ausgeführt.
Im Jahr 2022 hat ein Wechsel der Verwaltung stattgefunden.
Auf Grund der Datenschutzbestimmungen kann eine Bekanntgabe der betreibenden Gläubiger nicht erfolgen. Dies geht nur mit vorheriger Zustimmung der Gläubiger. Die Zustimmung liegt nicht vor.
Kontoverbindung Sicherheitsleistung:
ZZJ Hamm
IBAN: DE08 3005 0000 0001 4748 16
LB Hessen-Thüringen,
Verwendungszweck: AG Duisburg, Geschäftszeichen, Sicherheit, Datum der Versteigerung
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Klaava übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
Bauweise
Wohnhochhaus in Stahlbetonbauweise, 20 Geschosse, errichtet 1969.
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.